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2. Juni 2026
Was ihr Geh-Tempo über ihr Sturzrisiko im Alter aussagt
Langsameres Gehen kann ein frühes Warnsignal sein: Wer im mittleren Alter (mit 45 Jahren) bereits langsam geht, ist biologisch und körperlich älter als schnell gehende Altersgenossen. Studien zeigen, dass dies mit nachlassender Muskelkraft, eingeschränkter Balance und geringerer Koordination zusammenhängt – Faktoren, die das Sturzrisiko im Alter deutlich erhöhen. Stürze zählen zu den häufigsten Ursachen für Verletzungen im höheren Lebensalter und können die Selbstständigkeit stark beeinträchtigen.
Umso wichtiger ist es, früh gegenzusteuern. Regelmässige Bewegung, gezieltes Kraft- und Balancetraining sowie ein sicheres Wohnumfeld helfen, Risiken zu reduzieren. Auch Sehvermögen und Medikamente sollten regelmässig überprüft werden. Wer in Bewegung bleibt, stärkt nicht nur seine Mobilität, sondern schützt sich aktiv vor Stürzen.




